Guyana - Land und Leute
Guyana ist ein Staat an der Atlantikküste in Südamerika und ist Mitglied des
Commonwealth. Es grenzt an Brasilien, Venezuela und Surinam.
Hauptstadt: Georgetown
Staatsform: Präsidialrepublik
Umgangssprache: kreolisiertes Englisch (daneben Hindi und Indianersprachen)
Fläche/Geographie: 214.970 Qudratmeter - die Besiedlung beschränkt sich weitgehend auf den Küstenraum. Im Hochland sind einzelne Indianerstämme angesiedelt. 77 Prozent der Fläche sind Wald- und Buschland, 2 Proztent Ackerland, 6 Prozent Wiesen und Weiden. Die Küste ist 459 Kilmoeter lang. Der höchste Berg "Monte Roraima" ist 2.810 Meter hoch, der längste Fluss "Essequibo" ist 1.040 Kilometer lang.
Einwohnerzahl/Bevölkerung: 705.800. Mit 52 Prozent bilden die Inder die Mehrheit, Schwarze sind mit ca. 30 Prozent und Mischlinge mit 12 Prozent vertreten. Die restlichen Völker (Chinesen, Europäer, Indianer) bilden nur eine Minderheit. Bevölkerungsdichte: 3,2 Einwohner pro Quadratkilometer
Kultur: Der Großteil der Guyaner stammt ursprünglich aus Indien, daher ist die Kultur Guyanas heute vor allem vom Hinduismus und anderen indischen Traditionen geprägt.
Religion: Auch wenn die absolute Mehrheit die Inder beanspruchen, ist das Christentum die mehrheitliche Volksreligion. Der Hinduismus mit 34 Prozent und der Islam mit 9 Prozent sind dennoch weit verbreitet.